Am 25. Spieltag hat sich der 1. FC Nürnberg mit 3:2 gegen Leverkusen durchgesetzt. Unverhofft, aber keines Falls unverdient, rücken Andi und sein Team damit auf Platz 15 der Tabelle vor.
01.03.2010Dem 1. FC Nürnberg ist gegen Bochum ein 0:0 gelungen. Das torlose Remis brachte Andi und Kollegen einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. In der Tabelle kletterte der Club damit auf den Relegationsplatz.
Unter der Rubrik "Frag Andreas" könnt ihr eure Fragen an Andreas Ottl stellen. Doch wir wollen euch nicht ohne "Frage-und-Antwort-Spiel" alleine lassen. Hier gibt es einige Fragen an den "privaten" Andreas Ottl.
Gesundheit und Familienglück und dazu möchte ich beim FC Bayern viele Titel gewinnen.
Sport aber auch Mathe haben mich besonders interessiert.
"Germany's next Topmodel". Nein, das ist natürlich Spaß. Besonders gerne sehe ich mir Harald Schmidt an.
Ich wäre wahrscheinlich Unternehmens-Finanzberater geworden.
Das hängt ganz von der Jahreszeit ab. Im Winter bin ich gerne in Österreich und dort vor allem in Tirol, im Sommer dagegen zieht es mich ans Meer. Und da bevorzuge in Spanien.
"Ottl gewinnt die Champions League und wird Weltmeister 2010"
Unsichtbar sein! Das ließe mehr Möglichkeiten offen als das Fliegen und man könnte interessante Dinge unternehmen.
In meiner Geburts- und Heimatstadt München. Ich habe zwar schon ein paar Städte gesehen bei Auswärtsspielen und auch mit der Nationalmannschaft, aber München ist einfach die schönste Stadt für mich. Ich fühle mich in München wirklich sehr wohl.
Ich würde zum 1. März 1985 reisen - dem Tag meiner Geburt. Vielleicht würde ich einfach mal schauen, was an diesem für mich so besonderen Tag so alles passiert ist in der Welt.
Ganz oben steht dabei Ehrlichkeit. Ich möchte, dass meine Freunde mich so nehmen, wie ich bin. Und ich wünsche mir, dass meine Freunde immer zu mir halten, auch und vor allem in schlechten Zeiten.
Ganz einfach: immer an Ottl zahlen!
Das ist von Reinhard Fendrich und heißt "Weus'd a Herz hast wia a Bergwerk".
Hast Du noch Karten übrig und Kannst Du mir ein Trikot besorgen
Das war Klaus Strasser bei meinem ersten Verein, dem SV Nord Lerchenau. Er war der Vater eines Mitspielers, wie das häufig so bei kleineren Verein ist. Wir sind alle gut mit ihm ausgekommen, denn er hat uns als Erster den Spaß am Fußball vermittelt.
Das waren auf jeden Fall unser Amateur-Trainer Hermann Gerland und Felix Magath, der mich bei den ersten Schritten im Profikader begleitet hat.
Da bin ich als rechter Verteidiger aufgelaufen.
Wir haben mal mit der Bayern-Jugend 0:6 gegen Inter Mailand verloren.
In der Bundesliga gegen Kaiserslautern, als wir in der Saison 2005/2006 Deutscher Meister wurden. Aber ich habe auch schon in der Jugend mal ab und zu ins Schwarze getroffen.
Es war das Größte, denn davon habe ich immer schon geträumt.
Ja, sehr gut sogar. Ich war sechs Jahre alt und bin mit meinem Vater im Olympiastadion gewesen. Die Bayern haben gegen Mönchengladbach gespielt.
Ich war bei einem Jugendauswahlturnier in der Sportschule Oberhaching. Nach Spielende war ich nur noch fassungsl
Da gibt es gleich zwei. Zum einen der FC Barcelona aus Spanien und zum anderen Arsenal London aus England.
Neben Fußball spiele ich noch Tennis, fahre Ski und golfe ein wenig.
Da gibt es gleich einige. Tennisturniere, sämtliche Wintersportarten, Handball, Golfen und Olympische Spiele.
Nein, weil der Fußball am Flair verlieren würde, denn der Sport lebt von der Momentaufnahme.
Nein.
Hin und wieder, aber nicht bei jeder Partie. Das hängt jetzt nicht vom Gegenspieler ab sondern kommt einfach auf die Situation an. Ein Trikotwechsel ist einfach eine schöne Geste, wenn man sich nach einem Spiel von seinem Gegner verabschiedet. Dabei habe ich unter anderem das Trikot von Stuttgarts Mario Gomez bekommen.
Ja!